CO2-Ziele und -strategie
Phoenix Mecano will den CO2-Ausstoss aus eigener Geschäftstätigkeit bis 2030 halbieren.
Phoenix Mecano will den eigenen CO2-Ausstoss massiv reduzieren und dabei einen positiven EBIT-Effekt und einen möglichst grossen ökologischen Nutzen erzeugen. Bis spätestens im Jahr 2050 soll die eigene Geschäftstätigkeit (Scope 1 und 2) CO2-neutral werden, wobei dieses Ziel so weit wie möglich über eine Reduktion des CO2-Ausstosses erreicht werden soll. In einer ersten Etappe bis 2030 will Phoenix Mecano den CO2-Ausstoss aus eigener Geschäftstätigkeit pro Umsatzeinheit im Vergleich zum Jahr 2021 halbieren. Dazu wurde eine Reihe von Massnahmen definiert, die fortlaufend umgesetzt werden.
Zu den wichtigsten Stellhebeln gehören Effizienzmassnahmen, die neben Produktivitätsverbesserungen auch auf eine Reduktion des CO2-Fussabdrucks abzielen. Ein weiteres wichtiges Element sind Photovoltaikanlagen zur Erzeugung von grünem Strom für den Eigengebrauch. Photovoltaikanlagen mit einer jährlichen Stromproduktion von über 7 500 MWh sind bereits in Betrieb, unter anderem an den wichtigen Produktionsstandorten in Jiaxing (China), Kecskemét (Ungarn), Sibiu (Rumänien), und Pune (Indien). 2025 deckte selbst produzierter Solarstrom rund 15% des Stromverbrauchs der Phoenix Mecano- Gruppe. 2025 kommen Solaranlagen mit weiteren 1 300 MWh Jahresproduktion dazu. Der Ersatz von Maschinen durch sparsamere Modelle und die energetische Sanierung von Gebäuden im Rahmen von Ersatzinvestitionen tragen ebenfalls dazu bei, den Energieverbrauch und damit die CO2-Emissionen zu senken.
Bei den Firmenfahrzeugen soll in Deutschland und in China der Anteil elektrisch betriebener Firmenfahrzeuge auf rund 90% erhöht werden.
